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Magda Trott
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Contents
⢠Leben
⢠Werke
⢠Kinderbßcher
⢠Kinderbuchreihen
⢠Kurzgeschichten
⢠Ratgeber
⢠Theaterstßcke
⢠Romane
⢠Weblinks
⢠Quellen
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Leben
Magda Trott war die Tochter einer Opernsängerin. Die Mutter Ăźbte jedoch nach der Geburt der Kinder ihren Beruf nicht mehr aus. 1903 zog Magda mit ihren fĂźnf Geschwistern und ihren Eltern nach Berlin, wo sie im Lettehaus das Kindergärtnerinnen-Seminar besuchte und die staatliche PrĂźfung zur Kindergärtnerin machte. FĂźr eine Weile arbeitete sie im städtischen Kindergarten, dort war sie eine allbeliebte âTanteâ.
Mit 27 Jahren grĂźndete sie 1907 mit anderen wohlhabenden Frauen die Berliner âFrauenbankâ. Bis in die späten 20er Jahre galt sie als eine der radikalsten damaligen Frauenrechtlerinnen. Eine ihrer Mitstreiterinnen war Thea von Harbou, die erfolgreiche Drehbuchautorin von Die Nibelungen und Metropolis. Magda Trotts grĂśĂter Traum zu dieser Zeit, den sie auch 1914 in einer Novelle Von der GrĂźndung des Frauenstaates verarbeitet, war die GrĂźndung eines Amazonenstaates in der LĂźneburger Heide mit LĂźneburg als Hauptstadt. Die LĂźneburger waren empĂśrt und griffen Magda Trott in der Lokalpresse an.
1915 zog Magda Trott nach Misdroy auf der Insel Wollin, wo sie später im Sommer kleine und grĂśĂere Leserinnen, mitunter ganze Gruppen aus Kinderheimen, besuchten. In Misdroy begann sich Magda Trott vermutlich auch intensiv ihrer schriftstellerischen Arbeit zu widmen. DafĂźr spricht die immense Anzahl publizierter Werke in den nun folgenden Jahren. Sie publizierte auch unter etlichen Pseudonymen: G. Claudius, Lena Torahn, Lena Mageda, J. Marein, Rud Mavege.
Laut Klappentext einiger Original-Pucki-Bände der späten 1930er soll Magda Trott auch Mutter gewesen sein,cite-ref-trott-1-0[1] ßber ihre Kinder und mÜgliche weitere Nachkommen gibt es keine greifbaren Informationen.
Wenige Tage nach Ende des Zweiten Weltkriegs verstarb die mittlerweile sehr erfolgreiche Autorin im Alter von 65 Jahren. Die Todesursache ist bis heute unbekannt.
Heute ist Magda Trott Ăźberwiegend nur noch als Kinderbuchautorin der Serien Pucki und GoldkĂśpfchen bekannt. KinderbĂźcher machen jedoch nur einen Bruchteil ihres umfangreichen Werkes aus. Magda Trott verfasste Trivial- und Spannungsromane, verschiedene Ratgeber vorwiegend fĂźr Frauen, TheaterstĂźcke, Erzählungen und Kurzgeschichten. Doch seit Beginn ihrer schriftstellerischen Tätigkeit schrieb Magda Trott auch gelegentlich KinderbĂźcher und Kurzgeschichten fĂźr junge Leser. Ende der 1920er begann sie mit dem Verfassen verschiedener Mädchenbuchreihen (Pommerle, GoldkĂśpfchen, Pucki) und etablierte sich damit als Jugendbuchautorin. Ihre Werke fĂźr Kinder wurden schon von der zeitgenĂśssischen Kritik als trivial eingestuft.cite-ref-graebsch-2-0[2] 1933 wurden einige ihrer frĂźher erschienenen Romane als âunerwĂźnschtes Schrifttumâ auf den Index gesetzt.
Magda Trotts Werke erschienen fast alle zwischen 1919 und 1942.
Werke
Die Rolle der Frau in Magda Trotts Werk
Heute sind die BĂźcher der Pucki-Reihe die bekanntesten BĂźcher Magda Trotts. Jedoch sind gerade diese BĂźcher untypisch fĂźr ihr Werk und haben den starken Charakter einer Auftragsarbeit nach vorgegebenen, gefragten Mustern.
Bedenklich aus heutiger Sicht ist sicher das erzkonservative Frauenbild in den mittleren Pucki-Bänden der Reihe: nĂźchtern betrachtet wird hier der jungen Ehefrau jede Individualität verweigert, stattdessen hat sie sich ganz den Ansichten und AnsprĂźchen des Mannes unterzuordnen und ausschlieĂlich als Hausfrau und Mutter zu funktionieren. Claus und Pucki sind nicht gleichberechtigte Partner, die sich gegenseitig beeinflussen, sondern stehen in einer Art Lehrer-und-SchĂźlerin-Verhältnis: Er erzieht sie nach seinen WĂźnschen, darf sie in ihrem Tun und Verhalten bewerten und gegebenenfalls auch abstrafen. Pucki wird eine effektive Kritik an Verhaltensweisen und Meinungen ihres Mannes nicht zugestanden. Aus Furcht benimmt sich Pucki deswegen oft weiter wie ein Kind: Sie versucht, ihren Mann zu beschummeln, wenn ihr ein Fehler unterlaufen ist, und hĂśrt sich schlieĂlich mit gesenktem Kopf seine Zurechtweisungen an. Nach erfolgreicher âErziehungâ wird Pucki dann als nahezu perfektes âPucki-MĂźtterchenâ der letzten Bände zum bewunderten Vorbild und zur Ratgeberin fĂźr die anderen Frauen im Ort. Pucki verändert sich damit von der unvollkommenen (und deshalb sympathischen) Identifikationsfigur der ersten Bände zum abstrakten, ĂźberhĂśhten Leitbild fĂźr (damalige) Leserinnen.
Wie die einstige Feministin diese Anpassung an die stark nationalsozialistisch geprägte Ideologie mit sich selbst vereinbaren konnte, bleibt offen. In den Pommerle-Bänden, die ab 1928 erschienen waren und an denen die Autorin parallel zu Pucki weiterschrieb, ist Pommerle ihrem älteren Freund Jule an Pfiffigkeit und Reife ßberlegen. Hier zeichnet Magda Trott auch ein ganz anderes, partnerschaftliches Verhältnis der Eltern, bei dem Mann und Frau als erwachsene Menschen auf einer AugenhÜhe stehen. Die Mutter wird als gebildete Frau mit eigenen Interessen dargestellt, der Vater, ein Professor und Heimatforscher, kann sogar bei Gelegenheit ganz selbstverständlich in der Kßche tätig sein.
Während Pucki ein braves Hausmßtterchen ist, sind andere von Trotts Heldinnen selbstbewusste, unabhängige Frauen, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen und auf keinen Mann angewiesen sind. Pommerle wird Gärtnerin, arbeitet in diesem Beruf mit viel Begeisterung und verzichtet gern auf eine Ehe mit ihrem Jugendfreund Jule, der die Tochter seines Lehrmeisters heiratet. Bärbel (GoldkÜpfchen) ist Fotografin und erÜffnet nach dem Tod ihres ersten Mannes ein eigenes Atelier. Auch Pucki erlernt einen Beruf (Kindergärtnerin), den sie jedoch nach Abschluss der Ausbildung nicht ausßbt, sondern heiratet und sofort Hausfrau wird (sie plante sogar, die Ausbildung nach der Verlobung abzubrechen, doch ihre Mutter riet ihr davon ab).
Magda Trott sieht die Berufsausbildung und -tätigkeit von Frauen also auch als Alternative zum Hausfrauendasein in einer Ehe, vielleicht auch, weil nach Ende des Ersten Weltkriegs in Deutschland ein Mangel an jungen Männern herrschte und sich Frauen eine eigene (nicht zuletzt finanzielle) Existenzgrundlage aufbauen mussten, wenn sie keinen mÜglichen Partner fanden.
In einigen der BĂźcher findet man Hinweise, dass es nicht mehr zeitgemäà sei, auf einen Ehemann zu warten, und dass man als Frau sein Leben selbst gestalten kĂśnne. âKam einmal fĂźr Brigitte die Stunde, daĂ sie einem Manne ihrer Wahl folgen wollte, konnte sie (Isa) sie freilich nicht zurĂźckhalten. Aber nur auf diese Stunde warten, nicht die Blicke sehnsĂźchtig nur auf dieses eine Ziel richten, nicht Jahr um Jahr in quälendem Bangen verstreichen lassen. O nein, ruhig des Wegs gehen, ein Ziel fest im Auge haltend. Arbeit half Ăźber alles hinweg, Arbeit heilte jede Wunde.âcite-ref-brigitte-schafft-arbeit-s-81-3-0[3] Auch in Angela findet man einen diesbezĂźglichen Hinweis: âIch rate Dir, Margot, lerne auch etwas! Man fĂźhlt sich so gehoben, wenn man keine Drohne mehr ist. Man muĂ arbeiten, und heutzutage ist es eine altmodische Ansicht, daĂ junge Damen träge daheim sitzen und auf den Mann warten, der vielleicht niemals kommt.âcite-ref-angela-s-57-4-0[4]
Dennoch konnte Magda Trott sicherlich auch verstehen, wenn Frauen nicht berufstätig sein wollen. Angelas Freundin Margot erwidert auf deren Berufspläne: âIch wĂźrde mich bedanken, wenn man von mir verlangte, daĂ ich mir mein Brot verdiente.âcite-ref-angela-s-57-4-1[4]
FĂźr Magda Trott ist ein Beruf, der einen ausfĂźllt und glĂźcklich macht, erstrebenswert, aber wenn es die äuĂeren Bedingungen erfordern, so ist DurchhaltevermĂśgen und Selbstdisziplin die richtige Einstellung zum Berufsleben. Dies findet sich zusammengefasst in dem Spruch des indischen Philosophen Tagore, den Ingenieur WeiĂlinger in Angelas Poesiealbum schreibt: âIch schlief und träumte, das Leben sei Freude, Ich erwachte, und siehe, das Leben war Pflicht, Ich handelte und siehe, die Pflicht war Freude.âcite-ref-angela-s-109-5-0[5]
Die Frau vor der Berufswahl ist eines der zentralen Themen in Magda Trotts Werk, wie auch einige ihrer Ratgeber zeigen: Wege zur Gesunderhaltung und SchÜnheit fßr Berufstätige (1926) und Die Frau vor der Berufswahl (1928).
Lokalisation der Geschichten
Brigitte lebt in Brigitte schafft Arbeit in Gollersdorf, das in der Nähe von Bunzlau in Niederschlesien lag.
Die Pommerle-Reihe spielt in Pommern und im schlesischen Riesengebirge.
Auch Pucki spielt in den Originalausgaben vermutlich in Niederschlesien. In âPucki wird eine glĂźckliche Brautâ macht Pucki ihre Ausbildung in Leipzig, nach 1945 wurde die Stadt in Hannover umgeändert. In ebenfalls diesem Band bekommt Claus einen Brief, in welchem er drei Kollegen vertreten soll, und zwar in der schlesischen Hauptstadt Breslau. Nach Kriegsende wurde der Ort in Braunschweig umgeändert, da Breslau an Polen fiel. Der schlesische Ort Rothenburg, in dem Pucki auf die hĂśhere Schule geht, wurde zu Rotenburg (WĂźmme). Die Lokalisation der Geschichten verschob sich damit in den neuen Ausgaben von Schlesien nach Niedersachsen. (Dies erklärt auch, warum Trotts Geburtsort Freystadt mitunter mit dem Städtchen Freistatt in Niedersachsen verwechselt wurde.)cite-ref-haefs-6-0[6]
Autobiografische BezĂźge in den BĂźchern
Leider ist nur sehr wenig Ăźber Magda Trott bekannt. Da viele Autoren jedoch ihre persĂśnlichen Erfahrungen in ihre BĂźcher einflieĂen lassen, kĂśnnen durch diese einige RĂźckschlĂźsse auf die Autorin gezogen werden.
Wenn man die Produktivität von Magda Trott betrachtet und zugrunde legt, dass Angela aus dem Buch Angela sowohl Schreibmaschine schreiben als auch stenographieren kann, kann man vermuten, dass Magda Trott ihre Bßcher getippt und nicht (wie zum Beispiel Else Ury) mit der Hand geschrieben hat.
Sie muss politisch und kulturell interessiert und sehr gut informiert gewesen sein. Als Beispiel kann man anfßhren, dass die Stadt Wuppertal zum 1. August 1929 durch Vereinigung der kreisfreien Städte Elberfeld und Barmen unter dem Namen Barmen-Elberfeld als kreisfreie Stadt gegrßndet wurde. In Angelacite-ref-angela-7-0[7] werden Elberfeld und Barmen schon korrekt als Barmen-Elberfeld genannt, obwohl Magda Trott auf Wollin lebte. Sie nimmt also im 1929 verÜffentlichten Buch Angela bewusst Bezug auf damals aktuelle Ereignisse. (1930 wurde der Ort in Wuppertal umbenannt.)
Ăhnlich wie bei Else Ury sind in den BĂźchern und Geschichten volkstĂźmliche religiĂśse Anklänge aus dem Alltag zu finden (Beispiel: âWie herrlich hatte doch Gott im Himmel wieder alles gefĂźgt!â),cite-ref-brigitte-schafft-arbeit-s-134-8-0[8] dennoch werden keine Kirchgänge oder andere religiĂśse Tätigkeiten erwähnt. In Wag es, Monika!cite-ref-magda-wag-es-monika-9-0[9] installiert der Elektriker sogar am Sonntagmorgen die elektrische Beleuchtung fĂźr ein Gartenfest. Dies alles lässt eine eher pragmatische Einstellung zur Religion bei Magda Trott vermuten.
1934 brachte der Franke-Verlag eine Ausgabe von Pommerle â ein deutsches Mädel mit Pommerle in einer BDM-Jacke mit âHeil Hitlerâ-Geste auf dem in braun gehaltenen Titelbild auf den Markt, wahrscheinlich zwecks Absatzsteigerung.
Ob Magda Trott nach 1933 Nationalsozialistin war, ist nicht mehr bekannt. Rein spekulativ spricht dagegen, dass Irene Graebsch, selbst Ăźberzeugte Nationalsozialistin, Magda Trott in ihrem Werk zur Jugendliteratur Die Geschichte des Deutschen Jugendbuches nahezu missachtet und nur einen kurzen Kommentar Ăźber die âZweitklassigkeitâ der Erzählungen Trotts einfĂźgt. Vermutlich hätte eine Parteigenossin mehr Beachtung erhalten.
KinderbĂźcher
⢠1919: Am Staffin. PhÜnix Verlag
Steffys Backfischzeit, Vogel & Vogel Leipzig (1922 +1927 Leipziger graphische Werke) Erschien später unter dem Titel Jungmädelstreiche (1940 Paul Franke Verlag / 1951 Fßllhorn Verlag / 1954 Engelberg Verlag)
⢠1922: Jungmädchens Schritt ins Leben. bei den Leipziger graphische Werken (Neuauflagen 1927, 1930, 1933 und 1940)
⢠1922: ZwitschervÜgelchen. unter dem Pseudonym L. Torahn
Erschien 1940 unter dem Titel StĂźrmende Jugend findet den Weg beim Paul Fanke Verlag und 1953â1960 unter dem Titel Wildfang Doris beim Engelbert Verlag
⢠1925: Das pfiffige Geigerlein und andere Märchen (W. Gensch, Elberfeld in der Märchen Reihe. Band 44.)
⢠1929: Angela. (Gustav Weise Verlag, Leipzig)
⢠1931: Ursels Backfischzeit. (Leipziger graphische Werke), 1940: Paul Franke Verlag,
Erschien 1954 unter dem Titel Ursel die freche Sekundanerin (Engelbert Verlag, Die lustigen Engelbert BĂźcher Nr. 4)
⢠1933: Die Monddistel und andere Märchen. (Jugendbßcherei des LÜwen-Verlages, Berlin)
⢠1935: Das deutsche Mädel-Buch. (Paul Franke Verlag)
⢠1936: Brigitte schafft Arbeit. (Paul Franke Verlag), Neuauflage 1942
⢠1937: Die Patenkinder der Sekunda. (Paul Franke Verlag)
Erschien 1945 unter dem Titel Die Patenkinder der Tertia (Engelbert Verlag, Die lustigen Engelbert BĂźcher 5)
⢠1937: Nicht so stßrmisch, Friedel! (Hans-JÜrg Fischer-Verlag)
Erschien 1954 unter dem Titel Susanne ist an allem schuld! (Engelbert Verlag, Die lustigen Engelbert BĂźcher Nr. 2)
⢠1938 Gustels Gespensterschloss. (Hans-JÜrg Fischer-Verlag), Neuauflage 1950/51 Verlag die Boje, Stuttgart
⢠1939: Wo die Alpenrosen blßh'n. (Hans-JÜrg Fischer-Verlag)
⢠1940: Barbara der UnglĂźcksrabe. (Hans-JĂśrg Fischer-Verlag), Neuauflage 1950â53 Verlag die Boje, Stuttgart
⢠1940: Wag es Monika! (Hans-JÜrg Fischer-Verlag)
⢠1946: Marga in tausend NÜten. (Hans-JÜrg Fischer-Verlag)
Kinderbuchreihen
Pommerle
⢠1928: Pommerle. (1928 Leipziger graphische Werke, 1936 Paul Franke Verlag, 1951 Fßllhorn Verlag)
⢠1930: Mit Pommerle durchs Kinderland. (1930 Leipziger graphische Werke, 1936 Paul Franke Verlag, 1951 Fßllhorn Verlag)
⢠1932: Pommerles Jugendzeit. (1932 Leipziger graphische Werke, 1936 Paul Franke Verlag, 1951 Fßllhorn Verlag)
⢠1934: Pommerle ein deutsches Mädel. (1934 Leipziger graphische Werke, 1936 Paul Franke Verlag)
⢠1936: Pommerle auf Reisen. (1936 Paul Franke Verlag, 1951 Fßllhorn Verlag)
⢠1938: Pommerle im FrĂźhling des Lebens. (Paul Franke Verlag) (online â Internet Archive)
⢠1939: Pommerles letztes Schuljahr. (Paul Franke Verlag)
GoldkĂśpfchen
⢠1928: GoldkÜpfchen. (1928 Leipziger graphische Werke, 1936 Paul Franke Verlag, ab 1949 Engelbert-Verlag, ISBN 3-933637-01-5)
⢠1929: GoldkÜpfchens Schulzeit. (1929 Leipziger graphische Werke, 1936 Paul Franke Verlag, ab 1949 Engelbert-Verlag, heute H.Levermann oHG, ISBN 3-536-00002-9)
⢠1929: GoldkÜpfchens Backfischzeit. (1929 Leipziger graphische Werke, 1936 Paul Franke Verlag, ab 1949 Engelbert-Verlag, ISBN 3-536-00003-7)
⢠1930: GoldkÜpfchens Lehrzeit. (1930 Leipziger graphische Werke, 1936 Paul Franke Verlag, ab 1949 Engelbert-Verlag, ISBN 3-536-00004-5)
⢠1931: GoldkÜpfchens Brautzeit. (1931 Leipziger graphische Werke, 1936 Paul Franke Verlag, ab 1949 Engelbert-Verlag, ISBN 3-536-00005-3)
⢠1932: GoldkÜpfchen als Mutter. (1931 Leipziger graphische Werke, 1936 Paul Franke Verlag, ab 1949 Engelbert-Verlag, ISBN 3-933637-06-6)
⢠1932: GoldkÜpfchens Glßck und Leid. (1932 Leipziger graphische Werke, 1936 Paul Franke Verlag, ab 1949 Engelbert-Verlag, ISBN 3-933637-07-4)
⢠1933: GoldkÜpfchen im Beruf. (1933 Leipziger graphische Werke, 1936 Paul Franke Verlag, ab 1949 Engelbert-Verlag, ISBN 3-933637-08-2)
⢠Zwischen 1936 und 1939: GoldkĂśpfchens groĂer Entschluss. (1936/39 Paul Franke Verlag, ab 1949 Engelbert-Verlag, ISBN 3-933637-09-0)
⢠Zwischen 1936 und 1939: GoldkÜpfchen im Kreise froher Jugend. (1936/39 Paul Franke Verlag, ab 1949 Engelbert-Verlag, ISBN 3-933637-10-4)
⢠1939: GoldkĂśpfchens Kinder: Die beiden Fipse. (1939 Paul Franke Verlag, 1949â69 Engelbert-Verlag)
⢠1939: GoldkĂśpfchens Kinder: Ernas lustige Reise. (1939 Paul Franke Verlag, 1949â? Engelbert-Verlag, ISBN 3-536-00012-6)
⢠1953: GoldkÜpfchens Kinder: Marion. (Engelbert-Verlag (Gesamtauflage nur 30.000))
Pucki
⢠1935: FÜrsters Pucki. (1935 A. Anton & Co, Leipzig, ab 1949 Titania Verlag, ISBN 3-7996-4201-3)
⢠1935: Puckis erstes Schuljahr. (1935 A. Anton & Co, Leipzig, ab 1949 Titania Verlag, ISBN 3-7996-4202-1)
Sonderauflage der ersten beiden Bände: Puckis erste Abenteuer (2003 Bassermann, ISBN 3-8094-1502-2)
⢠1936: Pucki und ihre Freunde. (1936 A. Anton & Co, Leipzig, ab 1949 Titania Verlag, ISBN 3-7996-4203-X)
⢠1936: Pucki kommt in die hÜhere Schule. (1936 A. Anton & Co, Leipzig, ab 1949 Titania Verlag, ISBN 3-7996-4204-8)
⢠1937: Puckis neue Streiche. (1937 A. Anton & Co, Leipzig, ab 1949 Titania Verlag, ISBN 3-7996-4205-6)
⢠1937: Puckis erster Schritt ins Leben. (1937 A. Anton & Co, Leipzig, ab 1949 Titania Verlag, ISBN 3-7996-4206-4)
⢠1937: Pucki wird eine glßckliche Braut. (1937 A. Anton & Co, Leipzig, ab 1949 Titania Verlag, ISBN 3-7996-4207-2)
⢠1937: Puckis junge Ehe. (1937 A. Anton & Co, Leipzig)
Ab 1951 unter dem Titel Pucki als junge Hausfrau (ab 1949 Titania Verlag, ISBN 3-7996-4208-0)
⢠1938: Puckis Familienglßck. (1938 A. Anton & Co, Leipzig, ab 1949 Titania Verlag, ISBN 3-7996-4209-9)
⢠1938: Pucki und ihre 3 Jungen. (1938 A. Anton & Co, Leipzig, ab 1949 Titania Verlag, ISBN 3-7996-4210-2)
⢠1939: Pucki unser Mßtterchen. (1938 A. Anton & Co, Leipzig, ab 1949 Titania Verlag, ISBN 3-7996-4211-0)
⢠1941: Puckis Lebenssommer. (1941 A. Anton & Co, Leipzig, ab 1949 Titania Verlag, ISBN 3-7996-4212-9)
Die Ausgaben aus dem Titania Verlag sind bearbeitet. Neben der Ănderung von Ortsnamen wurden teilweise auch ganze Kapitel umgeschrieben. Ab 1950 sind insgesamt 7 Millionen Exemplare verkauft worden.
Rosemarie
Die ersten beiden Rosemarie-BĂźcher sind vor dem Krieg bereits unter dem Namen Erika erschienen.
⢠1951â1956: Rosemarie das Heidekind. (Titania-Verlag Stuttgart)
Zwischen 1941 und 1949 unter Erika das Heidekind erschienen (A. Anton und Co, Leipzig)
⢠1951â1956: Rosemarie und ihre Mutti. (Titania-Verlag Stuttgart)
Zwischen 1941 und 1949 unter Erika bekommt eine Mutter erschienen (A. Anton und Co, Leipzig)
⢠1951â1956: Rosemaries Heideerlebnisse. (Titania-Verlag Stuttgart)
⢠1951â1957: Rosemarie unser Sonnenschein. (Titania-Verlag Stuttgart)
Kurzgeschichten
Kurzgeschichten fĂźr Kinder und Jugendliche
Erschienen in Das Kränzchen
⢠1918: Sommerfäden. S. 46â47, Sonntag Lantäre. S. 422â424 (Das Kränzchen Band 31)
⢠1919: Vom Kaffee. S. 719â722, Die kluge Lerche, S. 700â702, Einige Ăźberraschende Versuche, S. 156â157, Irrlichter. S. 769â771 (Das Kränzchen Band 32)
⢠1924: Etwas zum Kopfzerbrechen. S. 783 (Das Kränzchen Band 37)
⢠1925: Allerlei Kurzweil an Silvester. S. 255f (Das Kränzchen Band 38)
Erschienen in Onkel Antons Kinderkalender
⢠1922: Die Reise mit Hindernissen. (Onkel Antons Kinder Kalender 1922)
⢠1926: Das FrÜsche- und Unkenspiel. (Onkel Antons Kinder Kalender 1926)
⢠1926: Zwei Gesellschaftsspiele: Das FrÜsche- und Unkenspiel. S. 79, Was wßnschst Du mir?, S. 73, (Onkel Antons Kinder Kalender 1926)
⢠1937: Eine wahre Geschichte. (Onkel Antons Kinderkalender 1937)
Erschienen in TĂśchteralbum
⢠1919 Primeln und Was man vom Kuckuck sagt. (TÜchter-Album 65)
⢠1921: Die Pulswärmer. S. 191 (TÜchter-Album 67)
Erschienen in Meidinger's Kinderkalender
⢠1919 KĂśnig Gedetto, S. 72â77, Die ungehorsame Prinzessin SchneeweiĂe. (Meidinger's Kinderkalender 1919)
⢠1920: Klärchen und der Storch. S. 88, Wie das Braten in China erfunden wurde, S. 102â104, Der Elfenstein. S. 113â120 (Meidinger's Kinderkalender 1920)
Sonstige JahrbĂźcher
⢠ca. 1910: Die zwÜlf faulen Schwestern von Magda Trott. (Märchenzauber Eine Sammlung neuer Kindermärchen mit farbigen Vollbildern von Ernst Kutzer Bing-Spiele und Verlag G.m.b.H. Nßrnberg)
⢠1915: Die bestraften Fische. (Goldener MärchenstrauĂ, Eine Sammlung reizender neuer Märchen und Erzählungen. Ring-Spiele Verlag NĂźrnberg)
⢠1913â1918: Im Reiche der Kinder. Beilage zur Kindergarderobe. Beiträge u. a. von Magda Trott
⢠1921: Der bestrafte Osterhase. S. 47â49, 1 Abb., Die Filzpantoffel, S. 99â113, 3 Abb., Das Geschenk des Zwerges. S. 175â182, 2 Abb. (Herzblättchens Zeitvertreib Band 66, Flemming & Wiskot Berlin 1921)
Kurzgeschichten fĂźr Erwachsene
⢠1917: Der Schatten Dem Bericht eines pommerschen Landsturmmannes nacherzählt (GERLACH, A. 5. Jg. Heft 5, Februar 1917)
Ratgeber
⢠1921: 660 erprobte Kochvorschriften aus knappen Tagen. (Volksvereins Verlag. M. Gladbach)
⢠1923: Kinderspiele und Selbstbeschäftigung. Ein Spielbuch fßr Kinder von 3 bis 7 Jahren (verlag Otto Maier, Ravensburg)
⢠1924: Allgemeines Spielbuch fĂźrs Haus: Sammlung der beliebtesten Jugend-, Volks- und Familienspiele â Spiele im Zimmer und im Freien. (Otto Maier, Ravensburg)
⢠1925: Die Stßtze der Hausfrau. Ein praktischer Ratgeber fßr Hausangestellte und alle, die es werden wollen. (M. Hahn, Neubabelsberg)
⢠1925: Kleinchens Wäsche und Kleidung. Ein Ratgeber zur Anfertigung und Anschaffung fßr Säuglinge und Laufkinder, sowie ein Anhang: Wie beschäftige ich mein Kind. (M. Hahn, Neubabelsberg)
Weg mit dem Fleck! 550 vielfach erprobte Mittel zur Entfernung von Flecken aller Art (Franksche Franckhâsche Verlagshandlung)
⢠1926: Wege zur Gesunderhaltung und SchÜnheit fßr Berufstätige. (M. Hahn, Neubabelsberg)
Das Kochbuch der KĂźchenlosen, 206 erprobte Rezepte mit kurzer Kochdauer. Ein Ratgeber fĂźr Einwohnende und MĂśblierte. (Verlag Friedrich Bauer â Kirchberg Jagst, Zusammengestellt von Magda Trott, Kleine Hausfrauen BĂźcherei Band 1) Schnelle Hilfe daheim: Ein Ratgeber z. Hilfeleistung bei Verletzungen im Haushalte, M. Gladbach: Volksvereins-Verlag
⢠1928: Wie veranstaltet man Hausfeste? Ein praktischer Ratgeber fßr alle festlichen Gelegenheiten (Hachmeister & Thal;Leipzig, Lehrmeister Bßcherei 886)
⢠1928: Die Frau vor der Berufswahl. Ein Ratgeber fßr die ins Erwerbsleben tretende Frau (Hachmeister & Thal, Lehrmeister Bßcherei (889/890 und 891/892))
⢠1929: Wie benehme ich mich? Handbuch des guten Tons fßr alle Lebenslagen (A. Bergmann, Bergmanns Hausbßcher Band 8)
⢠1934: Ich heirate!: Was muĂ eine Braut von ihrem kĂźnftigen Heim und ihren Pflichten wissen? (StollfuĂ, Bonn, Schriftenreihe: Hilf dir selbst! Bd. 90)
⢠193?: Universal Haushaltungsbuch. Goldene Ratschläge fßr das eigene Heim neu bearbeitet von Magda Trott
⢠193?: Das frÜhliche Hochzeitsbuch. Gedichte, Vorträge, humor. Szenen und Scherze zu Polterabend- und Hochzeitsfeiern von Magda Trott (Verlag A. Bergman, Leipzig, Attenkofer´sche Buch- und Kunstdruckerei, Verlagsbuchhandlung Straubing)
⢠193?: Lebenslexikon. Ein Helfer und Berater in alle Lebenslagen. Band 5: Die praktische Lebensfßhrung. Hrsg.: G. Buetz, Wolf Henry DÜring, Ernst Eitner, Käthe Gaebel, Alexander Hartwich, Elise Hoffmann, Erna Horn, Hermann Pfeiffer, Walter de Planque, Johannes Prßfer, Therese Roth, Wilhelm Sasse, Magda Trott, Hermann Ullrich, Alice Urbach u. Helene Wulff. (Verlag Dr. Karl Meyer, Leipzig/Wien/Zßrich)
TheaterstĂźcke
⢠1921: Die Erfindung. (Alfred Jahn, Leipzig, Neue Arbeiter Bßhne Band 3)
Die Wohltat, Soziales Drama in 1 Akt (A. Hoffmann's Verlag) Vampire, Zeitbild in 1 Akt (A. Hoffmans Verlag) Anna und Euphrosyne, Lustspiel in 1 Akt (A. Hoffman's Verlag)
⢠1925: Anna. Lustspiel in 1 Akt (Alfred Jahn, Leipzig, Lustige Bßhne Nr. 10)
⢠1931: Diana oder die Anna. Lustspiel in 1 Akt (Alfred Jahn, Leipzig, Lustige Bßhne Nr. 10)
⢠1933: Laura. (Die Dorfbßhne Band 35)
⢠193?: Mieke und Mieze. Humoristischer Einakter (B. HÜfling, HÜflings Mädchenbßhne)
⢠193?: Wiedergefunden. Weihnachtsspiel in 1 Akt (Alfred Jahn, Leipzig, Neue soziale Weihnachts Bßhne Nr. 14)
Romane
⢠1914: Von der Grßndung des Frauenstaates. (Novelle)
⢠1915: Treudeutsch. 2 Geschichten aus der Zeit des Russeneinfalls in OstpreuĂen (J. Neumann, später bei Hansa Romane Band 068)
Um Herd und Vaterland (Verlag des Vereins der BĂźcherfreunde, Berlin) Unter russischer Herrschaft, Einer wahren Begebenheit aus dem Kriege 1914/15 nacherzählt. (Feinde ringsum! Band 15, Reutlingen, EnĂlin & Laiblin)
⢠1916: Treu der Scholle. Roman aus der Gegenwart (Verein der BĂźcherfreunde Bd. 196), Erschien auch unter dem Titel VersĂśhnter Krieg (A. Schall, Berlin) und Kriegsgewitter. (Reutlingen, EnĂlin & Laiblins Verlagsbuchhandlung) Von Magda Trott ist die Geschichte âUnter russischer Herrschaftâ enthalten
⢠1919: Die Stärkeren. (Otto Weber, Heilbronn / 50er Jahre: Paul Feldmann Verlag, Marl-HßlZ)
Siegerin Liebe (Verlag Otto Weber)
⢠1920: Schmerzender Lorbeer. (Verlag Otto Weber, Heilbronn)
Die Heimat ruft, Roman aus dem oberschlesischen Abstimmungsgebiet. (Rekord-Verlag, Breslau) Um Ostafrikas deutsche Erde (Berlin: Verl. der GrĂźnen VolksbĂźcher, GrĂźne VolksbĂźcher Bd. 3) Richtet nicht (Breslau: Rekord-Verl., Illustr. Sitten-Romane Bd. 18) Zwei Frauen; Sittenroman aus Berlin W. (Breslau Rekord-Verl., Illustr. Sitten-Romane Bd. 14)
⢠1921: Am Glßck vorbei. Roman aus dem Kßnstlerleben (Rekord Verlag KrÜmer und Co, Leipzig)
Basiliskenblick (Rekord Verlag KĂśrner) Die Liebhaber der keuschen Marianne (Breslau: Rekord-Verl.) Irrende Kunst (Berlin, Verlagshaus f. Volkslit. u. Kunst, Loreley-Romane Band 10) Der Kassenbote (Berlin, Verlagshaus f. Volkslit. u. Kunst, Schuld u. SĂźhne Bd. 38)
⢠1922: Der Filou. Eine Gaunergeschichte aus dem besetzten Rheinland (Carl August TancrÊ Verlag, Die Vaterlandsbßcher)
Freiwild am Rhein (C.A. TancrĂŠ, Naumburg, Die VaterlandsbĂźcher) Die goldene Last (Berlin, Verlagshaus f. Volkslit. u. Kunst, Loreley-Romane Band 23) Die Tochter des Bankiers (Berlin, Verlagshaus f. Volkslit. u. Kunst, Loreley-Romane Band 24) Liebeskämpfe (Berlin, Verlagshaus f. Volkslit. u. Kunst, Loreley-Romane Band 29) Am HaĂ zerbrochen (Berlin, Verlagshaus f. Volkslit. u. Kunst, Loreley-Romane Band 34) PrinzeĂchen Waltraut (Berlin, Verlagshaus f. Volkslit. u. Kunst, Loreley-Romane Band 37) Liebesopfer (LĂźbeck: Wessel, Wessel's Roman-Bände Bd. 5) Zwischen zwei Herzen, Gesellschaftsroman (Berlin: Verl.-Haus f. Volkslit. u. Kunst, Roman-Perlen Bd. 435) GlĂźckloses Erbe (Berlin: Verl.-Haus f. Volkslit. u. Kunst, Roman-Perlen Bd. 453)
⢠1923: Wandernde Seelen. (Berga Verlag, Dresden)
UnglĂźckliche Liebe (Leipzig, F. Rothbarth, Rothbarths VolksbĂźcher Band 15) Wo du hingehst. ..; Gesellschaftsroman (Berlin: Verl.-Haus f. Volkslit. u. Kunst, Roman-Perlen Bd. 475) Stranddistel (Berlin: Verl.-Haus f. Volkslit. u. Kunst, Roman-Perlen Bd. 489) Auf Martinsaue (Berlin, Verlagshaus f. Volkslit. u. Kunst, Loreley-Romane Band 47) Um den Inselhof (Berlin, Verlagshaus f. Volkslit. u. Kunst, Loreley-Romane Band 54) Das vierte Gebot (Berlin: Verl.-Haus f. Volkslit. u. Kunst, Roman-Perlen Bd. 456 / 1935: Neugebauer, Prag, Leipzig, GlĂźck-Romane Bd. 48 / 1954: Bach, DĂźsseldorf)
⢠1924: Schloss Einsiedel. (Leipzig, F. Rothbarth, Rothbarths Volksbßcher Band 19)
Er soll dein Herr sein! (Berlin: Verl. Haus f. Volkslit. u. Kunst, Loreley-Romane Bd. 76) Einsame Wege (Berlin: Verl. Haus f. Volkslit. u. Kunst, Loreley-Romane Bd. 121) Auge um Auge (Berlin, Verlagshaus f. Volkslit. u. Kunst, Loreley-Romane Band 98) Das Perpetuum mobile; Eine lustige Erfindergeschichte (Berlin: Verl.-Haus f. Volkslit. u. Kunst, Roman-Perlen Bd. 497) Die Herrin von Elgersloh (Berlin: Verl.-Haus f. Volkslit. u. Kunst, Roman-Perlen Bd. 78)
⢠1925; Im Banne des Willens. (D. Weber, Bunte Sammlung Band 108)
Der Schuss im RĂźcken, Kriminalroman (Verlagshaus der Volksliteratur und Kunst, Berlin, Nemesis Kriminalromane Band 9) Der Rodelfex, ein humoristischer Roman aus dem schlesischen Lande (D. Weber, Heilbronn, Webers's moderne Bibliothek Band 264) Frau Sehnsucht (Berlin: Verl.-Haus f. Volkslit. u. Kunst, Roman-Perlen Bd. 522) Das Opfer einer Frau (Berlin: Verl. Haus f. Volkslit. u. Kunst, Loreley-Romane Bd. 150) Die weiĂe Frau auf SchloĂ Einhusen (Berlin: Verl. Haus f. Volkslit. u. Kunst, Loreley-Romane Bd. 196)
⢠1926: Die fßr einander sind. (Rothbarth, Rotbarths Taschenbßcher)
Der Rettungsanker (Roman Perlen Band 618) Katharina Howard, die fĂźnfte Gemahlin Heinrichs VIII (Verlagshaus Freya, Frauen der Liebe Band 054) Agnes Sorel, Karl VII von Frankreichs guter Geist (Verlagshaus Freya, Frauen der Liebe Band 061) Marion Delorme (Verlagshaus Freya, Frauen der Liebe Band 066) LaĂ mich frei (Wama-Schatz-BĂźcher. Romanausg. 2, Wama-Verl. Berlin)
⢠1927: Opfergang. (Verlagsanstalt Kegel & Co, Leipzig)
Der Todesspringer (Berlin: Verl. Haus f. Volkslit. u. Kunst, Roman-Perlen Bd. 676) Schatten der Vergangenheit (Berlin: Verl. Haus f. Volkslit. u. Kunst, Roman Perlen Band 647) Die ModenkĂśnigin (Berlin: Verl. Haus f. Volkslit. u. Kunst, Roman-Perlen Bd. 651) Der Leidensweg der Senta KĂśnig (Berlin: Verl.-Haus f. Volkslit. u. Kunst, Roman-Perlen Bd. 626) Irrfahrten des Herzens (Berlin: Verl.-Haus f. Volkslit. u. Kunst, Roman-Perlen Bd. 664) Einbrecher in Rehberg (Berlin: Verl.-Haus f. Volkslit. u. Kunst, Roman-Perlen Bd. 669)
⢠1928: Das Eulenhaus. Kriminalroman (EnĂlin & Laiblin, EnĂlin, EnĂlins interessante BĂźcherei Band 52)
Emilie Ăltropp, die SchĂśne Juwelierstochter (Verlagshaus Freya, Frauen der Liebe Band 096) Henriette Fromm. Die ungetraute Gattin Louis Ferdinands (Verlagshaus Freya, Frauen der Liebe Band 101) Willi verfĂźhrt, Humoristische Erzählung (Rothbarth, Rothbarths TaschenbĂźcher Nr. 62) Eine Stimme rief, Erzählungen (Verlag des evangelischen Bundes, Volkserzählungen fĂźr das deutsche Haus, Band 2) Von Schuld zu Schuld (Rheingold Romane Band 53) Amor im Kantor (Rheingold Romane, Band 57)
⢠1929: Das eiserne Wollen. (Munz & Co, Leipzig, Bßcherei Frauenliebe Band 3 / 1953 ABV-Frauenroman, August Bach Verlag, Dßsseldorf)
Das groĂe Opfer (Munz & Co, Leipzig, BĂźcherei Frauenliebe Band 42 / 1953 August Bach Verlag, DĂźsseldorf) Frauenschicksale (Munz & Co, Leipzig, BĂźcherei Frauenliebe Band 9 / 1953 August Bach Verlag, DĂźsseldorf) Was Liebe vermag (Verlag Munz & Co. GmbH Leipzig Bern / 1953 Bach, DĂźsseldorf) Schach dem Tode (Herbert Fischer Verlag, Dresden / 1953 Iltis-Verlag, DĂźsseldorf)
⢠1931: Sekunden schmieden Ketten. (Neuer Buchverlag, Bßcher zum Wochenend Band 90)
Jane Shore, die gedemĂźtigte Geliebte KĂśnig Eduards IV von England (Verlagshaus Freya, Frauen der Liebe Band 145) Ohne Heimat (mehr als 82 Hefte mit Ăźber 2624 Seiten insgesamt) Im Schatten der Schuld (Roman Sterne Band 34)
⢠1932: Die Zwillingsschwester. (Roman Sterne 78)
Eines KĂźnstlers Liebe, (Heim Verlag, Basel (Neufeld & Henius), Romane des Lebens Band 1) Susannes Kampf ums GlĂźck (Heim Verlag, Basel (Neufeld & Henius), Romane des Lebens Band 7) Ein Tropfen Gift (Enden Verlag, Sammlung goldener Frauen Romane 11) Der Fluch der Ahnfrau (llustrierte Romanzeitschrift Ich bin Dein â Heftausgabe der Roman-Zeitschrift Nehmt mich hin vom Verlag Ewald & Co Nachf. / Leipzig: 5. Jahrg. 1932 / Freude ins Haus Heft 1, 1. Jahrgang 1932, Die Neue Romanzeitung, Verlag von Ewald & Co. Nachf.Leipzig / 1935; Rothbarth, Leipzig)
⢠1933: ⌠und Liebe siegt! (Erika Verlag, Berlin, Der spannende Liebesroman / 1956 unter dem Titel Mutter Riemer und ihre Kinder. Asta Verlag, Dßsseldorf)
Goldenes Elend (Bergmann, Roman Sterne Band 102) Die Rache ist mein (Eden Verlag, Sammlung goldener Frauen Romane 22 und als Roman der Täglichen Unterhaltungsbeilage zum Gablonzer Tagblatt) Seines Bruders Weib (Enden Verlag, Berlin, Sammlung goldener Frauenromane Band 18)
⢠1934: Der Dornenweg der Liebe. (Berlin: Neues Verl. Haus f. Volkslit., Roman-Perlen Bd. 984)
⢠1935: Der Fluch der Ahnfrau. (Rothbarth)
Die TĂśchter des Spielers (GlĂźck Romane 61)
⢠1936: 2 Schwestern am Kreuzweg des Lebens. (Derflinger & Fischer, Delfi Romane Band 1)
Ein ernstes Leben (Ewald, Lesekränzchen 13. Jahrgang Heft 19) Fahrt ohne Steuer (Olten u. Konstanz, Otto Walter A.-G.) Hotel Henschel (Prag; Leipzig: Gustav Neugebauer, Glßck Romane Bd. 80) Das tÜrichte Herz (Prag; Leipzig: Gustav Neugebauer)
⢠1937: Einer von ihnen hat gemordet. (Derflinder & Fischer, Delfi Romane Band 32)
Clown Teddo (Neugebauer, Prag, Roman Serie Blau gold) Leben ohne Leben (Verlag Friedrich Rothbarth, Leipzig / auch im Rothbarth Verlag) Lebenslast (Manz, MĂźnchen / 50er Jahre Cuno Altendorf-Verlag, Bad Godesberg) Der Liebe groĂes Herzeleid (Rothbarth, Leipzig)
⢠1938: Maria hilft! (Albendorf-Roman, Glatzer Bßcherstube (Glatz))
⢠1939: Landheimat. (Rothbarth)
Schicksalstanz (Uhlmann Verlag / 1953 Rappen-Verlag Goslar) St. Marien am Steinberg (St. Josephs Verlag, Reimlingen)
⢠1940: Warum tust Du mir so weh? (Rotbarth)
Die Liebe des Hauptmann Roger (Romanserie Der Sonntags-Roman aus Wien, Heft 13) Mein Herz ruft dich Heinz (Romanserie Der Sonntags-Roman aus Wien, Heft 26) Arme kleine Melitta (Romanserie Der Sonntags-Roman aus Wien, Heft 37) Ăberalles die Liebe (Romanserie Der Sonntags-Roman aus Wien, Heft 42)
⢠1941: Camillas Versuchung. (Rothbarth/Janke)
⢠1942: Der Marienwinkel. (Druck und Verlag der Buchhandlung Ludwig Auer, Pädagogische Stiftung Cassianeum in DonauwÜrth)
GebrĂźder Kettler (Rothbarth/Janke)
⢠1952: Der Schlßssel zum Herzen. (Moewig)
⢠1962: Die Schuld der Erika. (Romanserie Der Sonntagsroman aus Wien)
Unbekanntes Erscheinungsdatum:
⢠Stilles Heldentum. (Lipsia BĂźcher Band 17) â erschienen 1911cite-ref-10[10]
⢠Irrwege. (Otto Weber BĂźcher, Otto Weber Verlag Heilbronn) â erschienen 1921cite-ref-11[11]
⢠Der Marmorreiter. (Das Schwälbchen, Roman-Zeitschrift fĂźr Haus und Familie, 2. Jahrgang Leipzig, Ewald & Co, von Seite 818â1679)
⢠Vergib und VergiĂ! (Frauen und Modenzeitung: Der goldene ĂberfluĂ / Paul Feldmann Verlag No.566)
⢠Ahasver. (Glocken BĂźcher, Band 16) â erschienen 1919cite-ref-12[12]
⢠KĂźnstlerwahn. (Hansa BĂźcher Band 017) â erschienen 1919cite-ref-13[13]
⢠Wieder daheim. (Jede Woche ein Roman! 234)
⢠Um das Vaterland. (Hansa Romane Band 061)
⢠Opfer der Liebe. (Hansa Romane Band 222) â erschienen 1920cite-ref-14[14]
⢠Kaviar und Mäuschen. (Illustrierte GroĂstadt Romane Band 19)
⢠Die KĂśnigin der Luft. (Illustrierte GroĂstadt Romane Band 21) â erschienen 1924cite-ref-15[15]
⢠Kinder Montenegros. (Illustrierte Roman Woche Band 86, / Vogels Familien BĂźcherei Band 1) â erschienen 1916cite-ref-16[16]
⢠Ant-el-Amara. (Leipziger Roman Bßcher Band 1 / PhÜnix Bßcher Band 1)
⢠Opfer des Wissens. (Residenz BĂźcher Band 86) â erschienen 1919cite-ref-17[17]
⢠Treubruch. (Residenz Bßcher Band 63)
⢠Fahrt ohne Steuer.
⢠Zwischen Deutsch und Welsch. (Roman Woche Band 78) â erschienen 1916cite-ref-18[18]
⢠Schmachvolle Fesseln. (Mascotte BĂźcher Band 10) â erschienen 1920cite-ref-19[19]
⢠Zirkusblut. (ZW BĂźcher Nr. 28) â erschienen 1929cite-ref-20[20]
⢠Der tapfere Prinz und andere Erzählungen aus dem Weltkrieg. (F. Waldeck)
⢠Ernst und Schmerz im Schßtzengraben. (J. Neumann)
⢠Zur rechten Stunde. (Rothbarth, NovellenbĂźcher Nr. 52) â erschienen 1927cite-ref-21[21]
⢠Wie sie sich fanden. (Rothbarth, Rothbarths NovellenbĂźcher Band 56) â erschienen 1928cite-ref-22[22]
⢠Der falsche Weg. (Rothbarth, Rothbarths NovellenbĂźcher Band 59) â erschienen 1928cite-ref-23[23]
⢠Um das Erbe. (Rothbarths NovellenbĂźcher Band 66) â erschienen 1930cite-ref-24[24]
⢠MorgenrÜte. (Webers moderne Bibliothek Nr. 240)
⢠Und leise erklang die Nacht. (Webers moderne Bibliothek Band 279)
⢠Ein verwerfliches Spiel. (Webers moderne Bibliothek Nr. 292)
⢠Der schĂśne Abteilungschef. (SĂźĂe Geschäftsmädels Band 1)
⢠Das arme Laufmädel. (SĂźĂe Gesellschaftsmädels Band 4)
⢠Fräulein Gelbstern. (SĂźĂe Geschäftsmädels Band 9)
⢠Die erste Stellung. (SĂźĂe Gesellschaftsmädels Band 15)
⢠Zwischen Deutsch und Welsch. (Freund und Feind Band 076 / Prinzeà Romane Band 27)
⢠Deutschland ßber alles. (Prinzeà Romane Band 50)
⢠Vampir Krieg. (Prinzeà Romane Band 58)
⢠Gesßhnte Schuld. (Prinzess Romane Band 148)
⢠Adam der Held. (Feinde ringsum! Band 2)
⢠Waldeck der tapfere Prinz. (Feinde ringsum! Band 8)
⢠Verschleppt nach Sibirien. (Feinde ringsum! Band 68)
⢠Sie schulden mit viel Leid. (Der Sonntagsroman aus Wien Band 49)
⢠Gnadenbringende Weihnachtszeit! (L. Bergmann, Roman Sterne Band 74)
⢠Das harte Dulden. (Minetta Romane Band 6)
⢠Unter schmählichem Verdacht. (Mineta Romane Band 10)
⢠Der Vampir. (Mascotte Bßcher Band 8)
⢠Die Wilde Ehe. (Mascotte Bßcher Band 5)
⢠Der letzte Wille. (Mignon Romane Band 188)
⢠Opfer der Liebe. (Hansa Romane Band 222)
⢠Die Familiensmaragden. (Verlag Reinh. Klinger, Band 4 der Reihe Kriminal u. Detektiv-Romane)
Fremdsprachige Ausgaben
Lettisch
⢠Magda Trotta: Baltais marmora jÄtnieks (= Der Marmorreiter), Riga: Orient, 1932 u. Riga: Elita, 1993
⢠Magda Trotta: KÄdÄÄź sÄpini mani? (= Warum tust Du mir so weh?), Riga: Elita, 1993
⢠Magda Trotta: Triju gredzenu noslÄpums (= ?), 2 Bde., Riga: Avots, 1992
Niederländisch
⢠Steffy's dolle Bakvisjaren (=Steffys Backfischzeit) (Uitgeversfonds âHet Boekhuisâ, Antwerpen)
Tschechisch
⢠MuĹž, kterĂ˝ nepoznal lĂĄsky: RomĂĄn / Magda TrottovĂĄ; PĹeloĹžil V. Mara
⢠Nevlastnà matka a syn: romån / Magda Trottovå
Werke unter Pseudonym
Lena Torahn
⢠1921 Der Weg zum Abgrund. GroĂstadt-Roman (Breslau: Rekord-Verl., Illustr. GroĂstadt-Romane Bd. 33)
⢠1922 ZwitschervÜgelchen. (Torahn, Lena)
Ein Liebesopfer (Torahn, Lina)(Berlin: Verl. Haus f. Volkslit. u. Kunst, Roman-Perlen Bd. 428) Ich rufe dich! Gesellschaftsroman (Berlin: Verlagshaus f. Volksliteratur u. Kunst, Roman-Perlen Bd. 456)
⢠1923 Verkauft! (Berlin: Verlagshaus f. Volksliteratur u. Kunst, Roman-Perlen Bd. 483)
Geläuterte Herzen. (Berlin: Verlagshaus f. Volksliteratur u. Kunst, Loreley-Romane Bd. 59) Spätes Glßck (Berlin: Verlagshaus f. Volksliteratur u. Kunst, -Perlen Bd. 461) Zwischen acht und neun Uhr. (Dresden: Mignon-Verlag)
⢠1924 Ebba, die Artistin. (Berlin: Verlagsh. f. Volkslit. u. Kunst, Loreley-Romane Bd. 84)
⢠1927 Die List der Tänzerin. (Berlin: Verl. Haus f. Volkslit. u. Kunst, Loreley-Romane Bd. 213)
Marie Anders. (Berlin: Verl. Haus f. Volkslit. u. Kunst, Roman-Perlen Bd. 659)
⢠1928 Der Traum vom Glßck. (Berlin: Verl. Haus f. Volkslit. u. Kunst, Roman-Perlen Bd. 708)
Die alte Schuld. (Berlin: Verl. Haus f. Volkslit. u. Kunst, Roman-Perlen Bd. 720)
⢠192? Die SchieĂbude. (Roman Perlen Band 597)
⢠1929 Fräulein Hochhinaus. (Roman Perlen Band 729) (Berlin: Verl. Haus f. Volkslit. u. Kunst)
J. Marein
⢠1924: Der Herr Graf. (Berlin: Verl. Haus f. Volkslit. u. Kunst, Loreley-Romane Bd. 111)
⢠1925: Ich liebe dich! (Berlin: Verl. Haus f. Volkslit. u. Kunst, Loreley-Romane Bd. 143)
WeiterfĂźhrende Literatur
⢠Aiga Klotz: Kinder- und Jugendliteratur in Deutschland: 1840â1950. Gesamtverzeichnis der VerĂśffentlichungen in deutscher Sprache. Metzler, Stuttgart 1990â2000, ISBN 3-476-00701-4.
⢠Peter Geils: Gesamtverzeichnis des deutschsprachigen Schrifttums. Saur, Mßnchen, ISBN 3-598-30000-X.
Weblinks
⢠Literatur von und ßber Magda Trott im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
⢠Werke von Magda Trott im Projekt Gutenberg-DE
⢠http://omnibus.uni-freiburg.de/~stebel/index.html
⢠Magda Trott im Nachlass Franz Brßmmer
Quellen
cite-note-trott-11. â Magda Trott: Pucki und ihre Freunde. Verlag von A. Anton & Co, Leipzig, 1935, Umschlagtext
cite-note-graebsch-22. â Irene Graebsch: Geschichte des deutschen Jugendbuches. Verlag Otto Harrassowitz, Leipzig, 1942, S. 261.
cite-note-brigitte-schafft-arbeit-s-81-33. â Magda Trott: Brigitte schafft Arbeit. Paul Franke Verlag, 1934, S. 81.
cite-note-angela-s-57-44. â Magda Trott: Angela. Gustav Weise Verlag, Leipzig, 1929, S. 57.
cite-note-angela-s-109-55. â Magda Trott: Angela. Gustav Weise Verlag, Leipzig, 1929, S. 109.
cite-note-haefs-66. â Gabriele Haefs: "Magda Trott â eine vaterländische Feministin?" in Ariadne 24, 11.93
cite-note-angela-77. â Magda Trott: Angela. Gustav Weise Verlag, Leipzig, 1929.
cite-note-brigitte-schafft-arbeit-s-134-88. â Magda Trott: Brigitte schafft Arbeit. Paul Franke Verlag, 1934, S. 134.
cite-note-magda-wag-es-monika-99. â Magda Trott: Wag es, Monika!, Hans-JĂśrg Fischer-Verlag, 1940.